PROJEKTE
Makea Industries GmbH
Auf dieser Webseite dokumentieren wir die Projekte, die von Makea mit verschiedenen Partnern im Open Innovation Space entstehen. Unter dem jeweiligen Titel der Projekte stehen die Personen und Unternehmen, die an der Entstehung beteiligt waren. Bei Interesse können Sie sich gerne über das Kontaktformular im Footer bei uns melden.
PROJECTS
Makea Industries GmbH
On this website we document the projects that are being developed by Makea and different in the Open Innovation Space. Below the title of each project you can find the people and companies involved in the project. If you are interested in the Projects or future collaborations please write us through the contact form in the footer.
INOPRO
Leslie Meyer
Stefan Knorr

Partner im Forschungsverbund
Otto Bock HealthCare GmbH
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Universitätsmedizin Göttingen
Karlsruher Institut für Technologie
Karlsruher Institut für Technologie, Sondervermögen Großforschung
Fachhochschule Lübeck
CorTec GmbH
Makea Industries GmbH
Eckerle Industrie-Elektronik GmbH
Plettenberg Elektromotoren GmbH und Co. KG
Sanitätshaus Bielefeld GmbH
Exploration und Entwicklung von neuartigen und innovativen Lösungen für intelligente orthetische und prothetische Systeme und eine bessere Mensch-Technik Interaktion.

Trotz diverser Fortschritte in der Prothetik und Orthetik ist der Abstand zu den natürlichen Vorbildern (obere und untere Extremitäten) nach wie vor extrem groß. In INOPRO sollen innovative, intelligente Prothesen und Orthesen sowie dazugehörige Mensch-Maschinen Schnittstellen entwickelt werden, die sich besser dem Menschen anpassen und mehr Unterstützung bieten. So soll die Lebensqualität von vielen Prothesen und Orthesenträgern maßgeblich verbessert werden.

Das generelle Ziel des Projekts INOPRO, das sich in drei Teilprojekte gliedert, ist die Exploration und Entwicklung von neuartigen und innovativen Lösungen für intelligente orthetische und prothetische Systeme und eine bessere Mensch-Technik Interaktion. Folgende Fortschritte werden erwartet: 1) Selbstständige, adaptive Systemanpassung an das Verhalten und Umgebung. 2) Sensorisches Feedback: Grundlage für mehr Sicherheit und Vertrauen. 3) Kompensation verloren gegangener Fähigkeiten durch aktive Unterstützung. 4) Einfachere und intuitivere Steuerung. Leichte, komfortable, geräuscharme Umsetzung mit unauffälligem, anthropomorphem und ansprechendem Aussehen. 5) Modularer Aufbau für maximale Flexibilität und Kosteneffektivität sowie Verwendung von generativen Fertigungsverfahren.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Verbundprojekt: „Intelligente Orthetik und Prothetik für eine verbesserte Mensch-Technik Interaktion“ (INOPRO)
Förderkennzeichen - 16SV7659
INOPRO
Leslie Meyer
Stefan Knorr

Research Network
Otto Bock HealthCare GmbH
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Universitätsmedizin Göttingen
Karlsruher Institut für Technologie
Karlsruher Institut für Technologie, Sondervermögen Großforschung
Fachhochschule Lübeck
CorTec GmbH
Makea Industries GmbH
Eckerle Industrie-Elektronik GmbH
Plettenberg Elektromotoren GmbH und Co. KG
Sanitätshaus Bielefeld GmbH
Exploration and development of novel and innovative solutions for intelligent orthotic and prosthetic systems as well as better human-technology interaction.

The goal of INOPRO to develop innovative, intelligent prostheses that are scalable for every person which are better adapted to humans, provide more support, and improve the quality of life of many prostheses users. This is accomplished by bringing together cutting edge mechanical systems, feedback and sensor systems, and parametric modeling techniques.

The general objective of the INOPRO project, which is divided into three subprojects, is the exploration and development of novel and innovative solutions for intelligent orthotic and prosthetic systems, as well as better human-technology interaction. The following advances are expected: 1) Independent, adaptive system adaptation to the behavior and environment. 2) Sensory feedback: the basis for more security and trust. 3) compensation of lost skills by active support. 4) Simpler and more intuitive control. Lightweight, comfortable, silent implementation with inconspicuous, anthropomorphic and appealing appearance. 5) Modular design for maximum flexibility and cost-effectiveness as well as use of generative production processes.

Supported by the German Federal Ministry of Education and Research.
Joint Project: „Intelligente Orthetik und Prothetik für eine verbesserte Mensch-Technik Interaktion“ (INOPRO)
Contract Number - 16SV7659
ADDcarbori
Maximilian Sedlak
Ahmad Taleb
Michael Meyer (Ottobock)

Partner im Forschungsverbund
Rehabtech Research Lab GmbH
Fachgebiet Medizintechnik, Technische Universität Berlin
Fachgebiet Keramische Werkstoffe, Technische Universität Berlin
Additive Herstellungsverfahren von carbonfaserverstärkten orthopädischen Stützsystemen für die individuelle Patientenversorgung

Das Projekt befasst sich mit dem Forschungsvorhaben, den digitalen Fertigungsprozess in der technischen Orthopädie zu etablieren. Mithilfe eines mehrachsig robotergestützten Systems, der Additiven Fertigung und mit Kohlenstoff-basierten Endlosfasern soll die Herstellung von Bauteilen mit hohen Festigkeiten erforscht werden. So soll eine Alternative zu der aufwendigen und manuellen Laminiertechnik von Carbongewebe beziehungsweise Prepreg geschaffen werden. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Erfassung und die Verarbeitung der für die generative Fertigung notwendigen Daten für Orthesen oder Prothesenpassteile.

Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
ADDcarbori
Maximilian Sedlak
Ahmad Taleb
Michael Meyer (Ottobock)

Research Network
Rehabtech Research Lab GmbH
Fachgebiet Medizintechnik, Technische Universität Berlin
Fachgebiet Keramische Werkstoffe, Technische Universität Berlin
Additive Herstellungsverfahren von carbonfaserverstärkten orthopädischen Stützsystemen für die individuelle Patientenversorgung

Das Projekt befasst sich mit dem Forschungsvorhaben, den digitalen Fertigungsprozess in der technischen Orthopädie zu etablieren. Mithilfe eines mehrachsig robotergestützten Systems, der Additiven Fertigung und mit Kohlenstoff-basierten Endlosfasern soll die Herstellung von Bauteilen mit hohen Festigkeiten erforscht werden. So soll eine Alternative zu der aufwendigen und manuellen Laminiertechnik von Carbongewebe beziehungsweise Prepreg geschaffen werden. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Erfassung und die Verarbeitung der für die generative Fertigung notwendigen Daten für Orthesen oder Prothesenpassteile.

Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
CUSTOM DIY LIMBS
Yair Kira
Park Geun Woo
Uli Maier (Ottobock)
Martin Pahlisch (Ottobock)

Assoziierte Partner
Ottobock
Individualisierte Prothesen in der digitalen Fertigung
Das Ziel des Projektes ist es, eine alternative Methode für Orthopädietechniker zu entwickeln, Amputationen unterhalb des Knies, auf Basis zugänglicher DIY- Technologien und digitalen Prototyping- Technologien, zu versorgen. 3D Scannen, -Modellieren und -Drucken, werden im Produktionsprozess des Testschafts bewertet. Die Ergebnisse und die Dokumentation dieser Arbeit werden bis Ende 2017 online veröffentlicht.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Förderprogramm Photonik Forschung Deutschland
Förderkennzeichen - 13N14244
CUSTOM DIY LIMBS
Yair Kira
Park Geun Woo
Uli Maier (Ottobock)
Martin Pahlisch (Ottobock)

Associated Partner
Ottobock
Individualized prosthetics using digital manufacturing
The goal of the project is to research an alternative method for Orthopedic Technicians (OT) to create a functional and safe below knee test socket based on accessible DIY and digital prototyping technologies. 3D scanning, modeling and printing will be evaluated in the production process of the test socket.The outcome and documentation of the work will be published online by the end of 2017.

Supported by the German Federal Ministry of Education and Research.
Funding program Photonics Research Germany
Contract Number - 13N14244
ARTIFICAL SKINS AND BONES
Prof. Mika Satomi
Prof. Wolf Jeschonnek
Die Muster, Strukturen und Funktionsweisen der Natur sind eine nie versiegende Quelle der Inspiration. Unser Projektseminar „Artificial Skins and Bones“ nahm daher zunächst die Bauweise unserer eigenen Körper in den Blick, um nach Elementen zu suchen, die wir in der Gestaltung künstlicher Körper anwenden könnten. Die Idee zu diesem Projekt entstand in Kooperation mit Ottobock, dem Weltmarktführer für Prothesen. Durch Workshops mit Techniker_innen und Physiotherapeut_innen der Firma, Interviews mit Amputierten und einen Besuch der Forschungs-und Produktionsabteilungen in Duderstadt erweiterten wir unseren Themenbereich: die Sprache der Sinne, die Interaktion mit künstlichen Körperteilen und nicht zuletzt die Ästhetik künstlicher Körper im Verhältnis zur Ästhetik natürlicher Körper. Diese Ideen und Erfahrungen brachten neun Projekte hervor.

Weitere Informationen gibt es unter Artifical Skin and Bones.
ARTIFICAL SKINS AND BONES
Prof. Mika Satomi
Prof. Wolf Jeschonnek
Nature’s patterns, structures, and functions are an endless source of inspiration. We started off our project course “Artificial Skins and Bones” by looking into our body’s design, and examining elements that may be applied to the design process of artificial bodies. The idea for this topic developed through our collaboration with Ottobock, the world market leader in prosthetics. Through workshops with their technicians and physiotherapists, interviews with amputees, and a visit to Ottobock’s research and production hub in Duderstadt, we added additional topics to our agenda: the language of sensation, interaction with artificial body parts, and the aesthetics of artificial bodies and their relationship to the aesthetics of natural bodies. The result of these ideas and experiences were nine projects.

Further information is available at Artifical Skin and Bones.
MADE FOR MY WHEELCHAIR
Weiwei Wang
Isabelle Dechamps
Nicolai Hertle

Assoziierte Partner
Be able
Sozialhelden
Ottobock
In einem kreativen Prozess entwickeln wir in einem Team von Rollstuhlbenutzern, Technikern und Designern ein mit Maker-Technologien herstellbares freies Produkt für Rollstuhlfahrer, das das Leben für sie erleichtert und bereichert. Auf der Basis von Nutzertests und Design-Kriterien wie z.B. Umsetzbarkeit, Zeitaufwand bei der DIY-Herstellung, Kosten, Ästhetik, Impact usw. werden Konzepte und Prototypen bewertet. Als Ergebnis des Projektes soll mindestens ein Open-Source-Produkt der Nutzer zur Verfügung stehen, welches man unter Anleitung und Hilfe von der Maker-Technologie selber bauen kann.


Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Förderprogramm Photonik Forschung Deutschland
Förderkennzeichen - 13N14244
MADE FOR MY WHEELCHAIR
Weiwei Wang
Isabelle Dechamps
Nicolai Hertle

Associated Partner
Be able
Sozialhelden
Ottobock
The goal of the project is to develop an open source product for wheelchair users. The development process uses maker technologies in an inclusive team of users, technicians and designers. The product aims to bring convenience and fun to the daily life of users. we develop functional prototypes that are then tested by at least two users. Their feedback leads to further adaption and improvement of the product. The result of the project will be an open source product which can be adjusted to individual needs. Users and makers will be able to produce the products using accessible maker technologies. The construction plans and a DIY manual will be available publicly to be reproduced and further improved.


Supported by the German Federal Ministry of Education and Research.
Funding program Photonics Research Germany
Contract Number - 13N14244
BIONICOHAND
Nicolas Huchet
Uli Maier
Laszlo Sztana
Ahmad Taleb
Park Geun Woo
Yair Kira
Die Herstellung einer auf dem HACKberry-Projekt basierten kostengünstigen DIY-Prothese
Bionicohand ist das erste Projekt, das für eine dreimonatige Residenz von Ottobock in das Open Innovation Space eingeladen wurde. Zusammen mit Makea Industries und Ottobock arbeitete Nicolas Huchet an einer kostengünstigen und elektronisch unterstützten Prothese, die auf dem Open-Source-Modell der HACKberry-Hand basiert. Während dieser Zeit entwickelte Nicolas und das Team auch einen Schaft, der mithilfe der 3D-Scan- und 3D-Druck-Technologie kostengünstig umgesetzt wurde. Dabei wurde ein Scan des verbliebenen Glieds durchgeführt und ein kompletter Schaft konstruiert, der dann in eine Open-Source-Handprothese mit kostengünstigen Sensoren integriert wurde. Das komplette Projekt ist online dokumentiert, um die Möglichkeiten der Umsetzung einer Open-Source basierten Prothese mit günstigen Elektronikkomponenten und Materialien aufzuzeigen. Das Modell wurde im Kontext einer öffentlichen Präsentation vorgestellt, auf die eine Diskussion im Fab Lab Berlin folgte.

Weitere Informationen gibt es unter https://bionico.org.
BIONICOHAND
Nicolas Huchet
Uli Maier
Laszlo Sztana
Ahmad Taleb
Park Geun Woo
Yair Kira
Produce a complete low cost DIY Prothesis based on the HACKberry Hand
Bionicohand is the first project that has been selected for a 3 month residency in the Open Innovation Space, invited by Ottobock. Nicolas Huchet participated in this cooperation with support from the team of Makea Industries for manufacturing and Ottobock for consulting on a low budget electronic prosthesis based on an open source model, the HACKberry Hand. During this time Nicolas Huchet and the team developed a low cost socket using 3D scanning and printing technology. This included a 3D scan of his residual limb, design of a new CAD model of a socket and implementation of an open source prosthetic hand with low cost sensors. The work is documented online (finish end of July) to show the possibility of making a complete open source prosthetic using inexpensive electronics and materials. The model was presented publicly followed with an open discussion in Fab Lab Berlin.

Further information is available at https://bionico.org
ANNEMARIE HACKEL
Nicolai Hertle
Maximilian Sedlak
Uli Maier (Ottobock)
Manfred Ostermeier (Botspot)
3D-gedruckte kosmetische Prothese
Der vorhandenen rechte Unterarm sowie der Stumpf von Annemaries linken Unterarm, wurde im Photogrammetrie Scanner der Firma Botspot 3D-gescannt. Auf der Grundlage der Daten wurde, in Zusammensammenarbeit von Orthopedietechniker und 3D-Gestalter, eine passgenaue und den Körperproportionen ensprechende Rohprothese erstellt. Die Anpassung des Designs wurde gemeinsam mit Annmarie Hackel entwickelt und im Fab Lab Berlin getestet.
ANNEMARIE HACKEL
Nicolai Hertle
Maximilian Sedlak
Uli Maier (Ottobock)
Manfred Ostermeier (Botspot)
3D Printed cosmetic prosthesis
Using photometric scanners provided by the company Botsbot, Annemarie’s existing right arm and stump on her left arm were 3D scanned. Orthopaedic technicians and 3D-modellers collaborated to turn the resulting files into a perfectly fitted prosthetic. The aesthetic design of the prosthetic was then customised together with Annmarie Hackel and developers at Fab Lab Berlin. An essential part of this project was the cooperation between the patient, orthopaedic technician and designers.
AHMAHAND
Ahmad Taleb
Wolf Jeschonnek
Aktiv artikulierende 3D-gedruckte Prothesenhand
Die Ahmahand ist eine anpassbare Prothese, die es Nutzern ermöglicht eine massgeschneiderte Hand für ihren eigenen Körper herzustellen. Wir haben verschiedene Rapid Prototyping Technologien verwendet, um eine Vielzahl an unterschiedlichen Varianten in kurzer Zeit anzufertigen. Der finale Prototyp verfügt über ein modulares Verbindungssystem, das durch Kohlefaserfäden und Linearantriebe gesteuert wird. Das Design der Ahmahand wurde so vereinfacht, dass es mit normalen FDM Druckern gedruckt werden kann. So wird die Fertigung der Hand einer größeren Zahl von Menschen ermöglicht. Der nächste Schritt für das Projekt Ahmahand ist die Erstellung einer Online-Plattform, mit der Nutzer die Hand ihren Wünschen entsprechend anpassen können.
AHMAHAND
Ahmad Taleb
Wolf Jeschonnek
Active articulated 3D printed prosthetic hand
The Ahmahand is a scalable hand that allows users to create custom sizes for their own bodies. We used rapid prototyping techniques to create many different iterations in a short amount of time. In the final version, the hand utilized a modular joint system powered by carbon fiber threads and linear actuators. The design is simplified so that it is able to be printed with normal FDM printers. This allows the hand to be made by many more people. The next step for this project is to make an online platform that allows users to customize the hand to fit to a specific body.
Contact

impressum
Makea Industries GmbH
Prenzlauer Allee 242
10405 Berlin
E-Mail: mail@makea.org
Geschäftsführer: Wolf Jeschonnek
Handelsregister: Amtsgericht Berlin Charlottenburg, HRB 151519B
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 290826791


Responsible for all content
Makea Industries GmbH
Prenzlauer Allee 242
10405 Berlin
mail@makea.org
Geschäftsführer: Wolf Jeschonnek


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